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Bewährtes und Neues bei Konzeption und Gestaltung

 

Im Blick auf den Ablaufplan sind im Vergleich zu vorangegangenen Kongressen leichte Veränderungen vorgenommen, zugleich sind bewährte Elemente und Strukturen fortgeschrieben worden. Am Sonntag, den 15. März 2020, werden wie bisher Methodenworkshops angeboten, die zur Erweiterung und zum Austausch forschungsmethodischer Expertise einladen. Die Workshops verbinden Methodenfragen mit der Erforschung je spezifischer Gegenstände. Sie sind während der Kongressanmeldung über ConfTool gesondert zuzubuchen. Die Workshops sind für Doktorand*innen gedacht, die am Kongress teilnehmen, ordentlichen DGfE-Mitgliedern werden sie bei der Anmeldung nicht angezeigt.

Ebenfalls am Sonntag findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Optimierte Bildung durch Evidenzbasierung“ statt. Das Podium ist mit Mareike Kunter, Sabine Reh, Eckhard Klieme sowie Harm Kuper besetzt. Die Veranstaltung ist öffentlich und stellt damit einen wichtigen Baustein dazu dar, den Kongress auch für die Stadtgesellschaft Kölns zu öffnen.

Die feierliche Kongresseröffnung findet am 16. März von 10-12 Uhr in der Aula der Universität zu Köln statt. Den Festvortrag wird Helga Kelle halten.

Als Formate bleiben Parallelvorträge, Symposien, Arbeitsgruppen, Forschungsforen, AdHoc-Gruppen sowie die Postersession erhalten, allerdings ändern sich die Zeiten für die Formate. Zugunsten der Postersession, der nunmehr zwei Zeitstunden gewidmet wird, verkürzen sich die Symposien auf zweieinhalb Stunden. Für Arbeitsgruppen, Forschungsforen sowie AdHoc Gruppen sind zwei Stunden vorgesehen.

Für den Kongressabschluss am 18. März ist ein neues Format im Programm. In 90 Minuten sind drei Wissenschaftspersönlichkeiten aus Bezugsdisziplinen der Erziehungswissenschaft eingeladen, ihr Verständnis und ihren Blick auf das Thema Optimierung zu entfalten. Zu je 30-minütigen Vorträgen haben Ulrich Bröckling, Christian Doeller und Maren Lorenz zugesagt. Wir versprechen uns hiervon einen inspirierenden Ausklang des Kongresses, der Diskussionsanlässe jenseits der erziehungswissenschaftlichen Befassung mit dem Thema Optimierung bietet.

Der DGfE Kongress 2020 an der Universität zu Köln sucht ferner im Hinblick auf Umwelt und Nachhaltigkeit neue Standards zu setzen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, kein Kongressprogramm zu drucken, sondern mittels einer App sowie der Kongress-Homepage über das Programm zu informieren. Sofern Teilnehmende auf ein gedrucktes Programm nicht verzichten möchten, sollte dies vor der Anreise entsprechend vorbereitet werden. Des Weiteren wird auch keine Kongresstasche mit Verlagsprospekten u.ä. zur Verfügung gestellt. Die Verlage werden ihre Programme wie gewohnt auf einer zentralen Ausstellungsfläche präsentieren. Blöcke und Stifte liegen in begrenzter Menge bei der Anmeldung bereit.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Köln und wünschen Ihnen einen schönen Kongress.

Petra Herzmann und Michael Schemmann
Sprecherin und Sprecher des Lokalen Organisationskomitees