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Veranstaltungsformate

 

Symposien (150 Min.) haben einen direkten Bezug zum Tagungsthema. Sie finden am 16. und am 18. März 2020 statt und sollten maximal vier fachwissenschaftliche Vorträge umfassen, wobei mindestens ein Vortrag von einer/m Wissenschaftler*in in der Qualifikationsphase gehalten werden muss. Internationalität und Interdisziplinarität bei der Auswahl der Vortragenden für die Symposien sind darüber hinaus erwünscht.

Arbeitsgruppen (120 Min.) finden am 17. März 2020 statt. Die Gestaltung der Arbeitsgruppen ist thematisch frei, ein Bezug zum Kongressthema jedoch erwünscht. Regeln für die Auswahl der Referent*innen liegen für die Arbeitsgruppen nicht vor. Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase zu beteiligen, ist allerdings ebenso erwünscht wie die Mitwirkung internationaler Kolleg*innen oder auch das Angebot internationaler Arbeitsgruppen. Englischsprachige Arbeitsgruppen sind ausdrücklich erwünscht.

Forschungsforen (120 Min.) finden am 16. März 2020 parallel zu den AdHoc-Gruppen statt. Diese sind in ihrer inhaltlichen wie formalen Gestaltung frei. Sie bieten nationalen wie internationalen Forschungsprojekten oder -verbünden sowie Nachwuchs- resp. Doktorand*innengruppen eine Möglichkeit des fachlichen Austauschs.

Themenforen (pro Vortrag ca. 15-20 Minuten plus Diskussion) stellen einen Raum für Einzelbeiträge bereit, die direkt auf das Kongressthema bezogen sind.

AdHoc-Gruppen und Poster

AdHoc-Gruppen (120 Min.) werden am 16. März 2020 angeboten. Inhalt der AdHoc-Gruppen sind besonders aktuelle erziehungswissenschaftliche Forschungsthemen, die themenangemessen auch in alternativen Formen vorgeschlagen werden können. Abgelehnte Beiträge für andere Veranstaltungsformate können nicht als AdHoc-Gruppen eingereicht werden. Für die AdHoc-Gruppen wird bis Ende Juni 2019 ein gesonderter Call veröffentlicht.

Die Poster dienen der Vorstellung von erziehungswissenschaftlichen Forschungsarbeiten, -projekten und -vorhaben in graphisch zugänglicher und ästhetisch attraktiver Weise. Insbesondere noch nicht publizierte Arbeiten sind hierbei von Interesse. Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen sind explizit zur Einreichung von Postern eingeladen. Kongressteilnehmer*innen sind aufgefordert, insbesondere in der zentralen Postersession am 17. März 2020 mit den Autor*innen der Poster ins Gespräch zu kommen.

Der Kölner Kongress gibt daher der Postersession einen Rahmen von 120 Minuten mit unterschiedlichen Clustern; zudem soll es in jedem Cluster eine Anmoderation der einzelnen Poster durch Reviewer geben. Für die Postersession sollte mindestens ein Mitglied der verantwortlichen Autor*innengruppe zum Gespräch am Poster bereitstehen. Postervorschläge werden wie alle anderen Beiträge zum Kongress elektronisch über ConfTool eingereicht; dies muss bis 15. September 2019 geschehen. Das auszustellende Poster ist von den Autor*innen in Papierform im Format DIN A0 zum Kongress mitzubringen. Auf dem 27. DGfE-Kongress wird wieder ein Posterpreis für herausragende Poster verliehen; zudem wird es zum ersten Mal auch einen Publikumspreis geben.