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Call for Papers

 

Einreichung von Beiträgen

Einreichungen erfolgen über das Konferenzverwaltungssystem ConfTool unter https://www.conftool.org/dgfe2020/. Es ist ausschließlich dieser digitale Weg der Einreichung möglich. Bitte beachten Sie, dass die ConfTool-Accounts aus Datenschutzgründen nach jedem Kongress gelöscht werden. Für den 2020er Kongress ist deshalb ein neuer Account anzulegen. Angaben zu maximalen Zeichenzahlen verstehen sich immer inklusive Leerzeichen.

Die Einreichung eines Beitrags (Symposium, Arbeitsgruppe, Forschungsforum) besteht aus folgenden Elementen:

  • Titel der Veranstaltung
  • Kurzzusammenfassung der Einreichung für das Programm (1.000 Zeichen)
  • Angabe von fachlicher Zuordnung und Forschungszugang
  • Bibliografie
  • Angaben zu den Autor*innen (Name, Organisation, Emailadresse)
  • Titel und kurze inhaltliche Darstellungen der Einzelbeiträge (jeweils max. 1.500 Zeichen)
  • beitragsübergreifende Beschreibung von Konzept und Inhalt der Veranstaltung sowie Bezug zum Tagungsthema als Dateianhang ohne Angaben zu Referent*innen (4.000 Zeichen)

Alle Angaben zur Veranstaltung (mit Ausnahme des beitragsübergreifenden Matelabstracts) sind in die dafür vorgesehenen Felder des ConfTool-Einreichungsformulars einzutragen. Für das beitragsübergreifende Abstract kann am Ende dieser Seite eine Dateivorlage heruntergeladen werden.

Proposals für Einzelbeiträge der Themenforen sind, ebenso wie Vorschläge für Poster auf 2.500 Zeichen begrenzt. Eine Kurzzusammenfassung entfällt hier.

Um möglichst zahlreichen Kolleg*innen eine aktive Teilnahme am 27. DGfE-Kongress anbieten zu können, sind während des Kongresses Mehrfachauftritte als Referent*in in Symposien, Arbeitsgruppen oder Themenforen ausgeschlossen. Sie können in diesen drei Veranstaltungsformaten insgesamt nur ein Referat halten. (Sofern die Programmstruktur dies zulässt, ist es allerdings möglich, sich neben der Präsentation in einem dieser Formate auch an der Organisation und Durchführung weiterer Kongressveranstaltungen zu beteiligen, z.B. als Diskutant*in oder Moderator*in. Da sich Forschungsforen und AdHoc-Gruppen einen Zeitslot teilen, ist die Anwesenheit in mehreren Veranstaltungen dieser beiden Formate ausgeschlossen.)

Auswahlprozess und wichtige Daten

Aus allen Einreichungen wählt die vom DGfE-Vorstand berufene Programmkommission auf der Basis der anonymisierten Begutachtung durch die Gutachter*innen der Sektionen und Kommissionen die Beiträge aus, die im Rahmen des 27. DGfE Kongresses in Köln präsentiert werden. Beiträge müssen bis spätestens 24. 26. April 2019 online eingereicht werden [Update 23. April 2019: Die Programmkommission hat eine zweitägige Verängerung der Einreichungsfrist beschlossen.]. Ausnahmen stellen die AdHoc-Gruppen dar, die im Zeitraum vom 15. Oktober bis 30. bis 15. November 2019 eingereicht sowie Posterabstracts, die bis 15. September 2019 übermittelt werden können.

Benachrichtigungen über die Annahme oder Ablehnung der Beiträge für die unterschiedlichen Formate (außer den AdHoc-Gruppen und Postern) werden im Spätsommer 2019 verschickt.

Begutachtungskriterien

Originalität (15%) -- Ist der Beitrag originell im Hinblick auf z.B. das methodische Vorgehen, die Argumentationsstruktur oder Innovationskraft?

Thematische Relevanz (30%) -- Symposien/Themenforen: Handelt es sich um einen für das Tagungsthema relevanten Beitrag? Forschungsforen/Arbeitsgruppen: Handelt es sich um einen für die Erziehungswissenschaft, pädagogische Profession oder Bildungspolitik relevanten Beitrag?

Stringenz (Rigour) (25%) -- Ist die Argumentation systematisch und stringent?  Wird das Ziel des Beitrags deutlich?  Passen die einzelnen Beiträge des Symposiums, des Forschungsforums, der Arbeitsgruppen konzeptionell zusammen?

Darstellung (10%) -- Qualität der Darstellung

Gesamtempfehlung (20%) -- Wie bewerten Sie die Qualität des Beitrags insgesamt?

Veranstaltungsformate

Symposien (150 Min.) haben einen direkten Bezug zum Tagungsthema. Sie finden am 16. und am 18. März 2020 statt und sollten maximal vier fachwissenschaftliche Vorträge umfassen, wobei mindestens ein Vortrag von einer/m Wissenschaftler*in in der Qualifikationsphase gehalten werden muss. Internationalität und Interdisziplinarität bei der Auswahl der Vortragenden für die Symposien sind darüber hinaus erwünscht.

Arbeitsgruppen (120 Min.) finden am 17. März 2020 statt. Die Gestaltung der Arbeitsgruppen ist thematisch frei, ein Bezug zum Kongressthema jedoch erwünscht. Regeln für die Auswahl der Referent*innen liegen für die Arbeitsgruppen nicht vor. Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase zu beteiligen, ist allerdings ebenso erwünscht wie die Mitwirkung internationaler Kolleg*innen oder auch das Angebot internationaler Arbeitsgruppen. Englischsprachige Arbeitsgruppen sind ausdrücklich erwünscht.

Forschungsforen (120 Min.) finden am 16. März 2020 parallel zu den AdHoc-Gruppen statt. Diese sind in ihrer inhaltlichen wie formalen Gestaltung frei. Sie bieten nationalen wie internationalen Forschungsprojekten oder -verbünden sowie Nachwuchs- resp. Doktorand*innengruppen eine Möglichkeit des fachlichen Austauschs.

Themenforen (pro Vortrag ca. 15-20 Minuten plus Diskussion) stellen einen Raum für Einzelbeiträge bereit, die direkt auf das Kongressthema bezogen sind.

Einreichung von AdHoc-Gruppen und Postern

AdHoc-Gruppen (120 Min.) werden am 16. März 2020 angeboten. Inhalt der AdHoc-Gruppen sind besonders aktuelle erziehungswissenschaftliche Forschungsthemen, die themenangemessen auch in alternativen Formen vorgeschlagen werden können. Abgelehnte Beiträge für andere Veranstaltungsformate können nicht als AdHoc-Gruppen eingereicht werden. Für die AdHoc-Gruppen wird bis Ende Juni 2019 ein gesonderter Call veröffentlicht.

Die Poster dienen der Vorstellung von erziehungswissenschaftlichen Forschungsarbeiten, -projekten und -vorhaben in graphisch zugänglicher und ästhetisch attraktiver Weise. Insbesondere noch nicht publizierte Arbeiten sind hierbei von Interesse. Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen sind explizit zur Einreichung von Postern eingeladen. Kongressteilnehmer*innen sind aufgefordert, insbesondere in der zentralen Postersession am 17. März 2020 mit den Autor*innen der Poster ins Gespräch zu kommen.

Der Kölner Kongress gibt daher der Postersession einen Rahmen von 120 Minuten mit unterschiedlichen Clustern; zudem soll es in jedem Cluster eine Anmoderation der einzelnen Poster durch Reviewer geben. Für die Postersession sollte mindestens ein Mitglied der verantwortlichen Autor*innengruppe zum Gespräch am Poster bereitstehen. Postervorschläge werden wie alle anderen Beiträge zum Kongress elektronisch über ConfTool eingereicht; dies muss bis 15. September 2019 geschehen. Das auszustellende Poster ist von den Autor*innen in Papierform im Format DIN A0 zum Kongress mitzubringen. Auf dem 27. DGfE-Kongress wird wieder ein Posterpreis für herausragende Poster verliehen; zudem wird es zum ersten Mal auch einen Publikumspreis geben.